Herzlich willkommen

 

bei der »Kirchenrettung(sinitiative) Slowakei   Verein der Freunde und Förderer der karpatendeutschen Kirchen in der Slowakei / Iniciatíva na záchranu kostola Slovensko – Spolok priateľov a podporovateľov karpatonemeckých kostolov na Slovensku«!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen und bedanken uns für Ihr Interesse.

Die Organisation »Kirchenrettung(sinitiative) Slowakei – Verein der Freunde und Förderer der karpatendeutschen Kirchen in der Slowakei / Iniciatíva na záchranu kostola Slovensko – Spolok priateľov a podporovateľov karpatonemeckých kostolov na Slovensku« verfolgt ausschließlich das Ziel und den Zweck und hat die Aufgabe der Rettung der historischen, wertvollen und mit reicher Tradition versehenen karpatendeutschen Kirchen in der Slowakei, die von Baufälligkeit, von Verfall und Stilllegung bedroht sind, durch Erhaltung, Revitalisierung (Wiederinstandsetzung) bzw. Restaurierung sowie den Wiederaufbau der kirchlichen und kulturellen Infrastruktur, insbesondere der religiösen, karitativen, sozialen und allgemein-kulturellen Gemeindearbeit durch, auch kommunaler, Nutzbarmachung (wieder) zugänglich zu machen bzw. die Umsetzung der zielvorgegebenen Maßnahme „Das Kirchengebäude als historischer und identitätsstiftender Mittelpunkt und sozialkulturellen Zentrums“, sowie die dafür erforderlichen Betriebsmittel aufzubringen (Unterhalt der Kirchen und der angeschlossenen Einrichtungen) – zum Schutz, dem Erhalt und der Wiederbelebung der karpatendeutschen Kultur und des jahrhundertealten kulturellen Erbes als Denkmalpflege.

 

Die »Kirchenrettung(sinitiative) Slowakei – Verein der Freunde und Förderer der

karpatendeutschen Kirchen in der Slowakei / Iniciatíva na záchranu kostola Slovensko

Spolok priateľov a podporovateľov karpatonemeckých kostolov na Slovensku« ist eine
tätige nicht staatliche Organisation. Die Tätigkeit ist unpolitisch und überparteilich,

religiös-neutral, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig und nicht auf Gewinn

ausgerichtet. Die Organisation ist eine rechtsfähige Körperschaft, rechtlich selbständig und unabhängig und hat ihren Hauptsitz in 1110 Wien, Römersthalgasse 1/6, Republik

Österreich, und erstreckt ihre Tätigkeit auf ganz Österreich, das Staatsgebiet der Slowakei und allen anderen Staaten der Erde.

Retten wir die Kirche von Kleinlomnitz

Es ist noch nicht
getan und geschehen,
es ist aber der Weg.

                                                                        Martin Luther

 

Das Gotteshaus von Kleinlomnitz (Lomnička) ist dem sicheren Untergang geweiht, wenn wir es jetzt nicht retten!

 

Die »Kirchenrettung(sinitiative) Slowakei / Iniciatíva na záchranu kostola Slovensko  – Verein der Freunde und Förderer der karpatendeutschen Kirchen in der Slowakei / Spolok priateľov a podporovateľov karpatonemeckých kostolov na Slovensku« (vormals »Kirchenrettungsinitiative Kleinlomnitz (Lomnička)« wird offiziell vom Generalbischofsamt der EKAB in der Slowakei befürwortet und unterstützt. Generalbischof PhDr. Mgr. Miloš Klátik via Mail des Generalbischofsamtes vom 12.02.2014: "Wir als Kirche unterstützen gerne die Initiative der Kirchenrettung. Dem Bischof gefällt diese Idee..."

 

Warum die Kirche von Kleinlomnitz retten?

Warum gehört die Kirche             

a) gerettet,

b) wiederinstandgesetzt und

c) als friedlicher Begegnungsort für alle Menschen zugänglich gemacht?

 

Es sprechen folgende zutreffende Gründe bzw.

  • evangelisch-kirchliche,
  • karpatendeutsche und
  • slowakische

Verantwortlichkeiten für die Rettung der Toleranzkirche:

aus

  • historischen,
  • denkmalschutzwürdigen und
  • kulturellen Gründen,
  • religiösen – insbesondere evangelischen (die Lutheraner betreffenden) – Aspekten und
  • weil sie für jene Menschen, das sind die Vertriebenen und deren Nachkommen, die ein Interesse an der Kirche haben und lebensinhaltsmäßig viel damit verbinden, etwas Besonderes ist, und die nunmehr ein Menschenrecht darauf haben, daß ihnen das einzige was noch in Kleinlomnitz geblieben bzw. verblieben) ist, nicht auch noch verloren geht.

Eine eigene Gedenkstätte (Museum) für die Kirche, für die slowakische Schriftstellerin Teréza Vansová (Die Kirche in Kleinlomnitz ist mit dem Namen von Terézia Vansová, der Frau von Ján Vansa, dem evangelischen Pfarrer in Kleinlomnitz, verbunden) und auf die deutschen Lutheraner bzw. die dort wirkenden evangelischen Pfarrer, sowie eine Erinnerungstafel für die … Vertreibung ist, nur in Verbindung mit der Kirche andenkbar und die wohl einzig annehmbare Option. Alles andere ist Kultur-, Geschichts- und Kirchenvernichtung

 

 

2017:

500 Jahre Reformation

 

Lutherdekade und Reformationsjubiläum

 

Weltweit wird 2017 das Reformationsjubiläum gefeiert. Mit der Lutherdekade bereiten sich die evangelischen Kirchen auf den 500. Jahrestag des Thesenanschlags in Wittenberg vor.

An ein Wunder würde es grenzen, wenn im Luther-Jahr 2017, das Gotteshaus in Kleinlomnitz in neuem Glanz erstrahlt und vom Generalbischof Dr. Miloš Klátik neu eingeweiht werden könnte! –

 

 

Das müssen und können wir gemeinsam schaffen!!!

 

 

 

 


Spendenauftakt

Am 24. Oktober 2013 wurde der erste Spendenhunderter von der Familie Jenik, den Initiatoren dieses Projekts, der Pfarrerin Maria Kovacova vor der renovierungsbedürftigen Kirche in Kleinlomnitz übergeben. Spendenliste: siehe ganz unten.

Die Spendensammlung ist hiermit eröffnet

Die Kirche gehört seit 2005 zur Kirchengemeinde Pudlein (Podolinec). Die dortige Pfarrerin, Mgr. Maria Kovacova, sowie die Pfarrerin von  Windischendorf (Slovenska Ves), Mgr. Lubica Sobanska, zu welcher die Pfarrgemeinde Kleinlomnitz früher gehörte, sind für die Wiedergeburt der Kirche - genauso wie die ehemaligen Einwohner von Kleinlomnitz sowie zahlreiche Nachkommen dieser Familien.
 
Lassen wir den Traum der deutschen und slowakischen Kleinlomnitzer Wirklichkeit werden. Die Kirche soll ein neues Begegnungszentrum werden.
 
Als erster Sanierungsschritt soll das Kirchendach aufgesetzt und in weiterer Folge die anderen notwendigen Renovierungsarbeiten in Angriff genommen werden, wobei die einzelnen Arbeitsschritte vom Spendenaufkommen abhängig sind.
 
Derzeit befindet sich ein Personenkomitee in Gründung, um die weitere Vorgangsweise abzusprechen und Koordinierungsschritte festzulegen. Somit können alle, die für die Kirche etwas tun wollen, selber einen Beitrag leisten. Jede Art von Hilfe ist willkommen.
 

Die Kirchenrettungsinitiative braucht noch viele Spenden, um die Kirche von Kleinlomnitz zu retten.

 

Alle Spender werden nicht nur in einer Ehrenliste auf unserer Homepage veröffentlicht, sondern erhalten alle Spender und Förderer auch ein „Kirchenrettungsdokument“ (nach Fertigstellung der baulichen Maßnahmen und der Wiedereinweihung der Kirche). Weiters werden alle Unterstützer auf einer Erinnerungstafel, die in der Kirche oder vor der Kirche angebracht werden wird, mit Namen und Ort (Stadt, Dorf) erwähnt.

 

Setzen wir uns für das kulturelle Erbe, das Baudenkmal, die Kirche von Kleinlomnitz, die in Gefahr ist, mit bürgerlichem Engagement ein und packen wir es an, die Kirche zu retten! Die Kirche kann nur mit unserer Hilfe überleben!

 

Die Kirchenrettungsinitiative wendet sich aber nicht nur an Christen, Karpatendeutsche und Slowaken, sondern auch an Unternehmen, Organisationen/Institutionen, und andere in und außerhalb der Slowakei, mit der Bitte um Spenden.

Anläßlich des 250. Jahrestages der Einweihung der Toleranzkirche findet sich im "Karpatenblatt" vom August 2010 folgender Artikel:

Karpatenblatt vom August 2010
82010.pdf
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Werbematerial zum Ausdrucken

Das Originalkreuz der Kirche von Kleinlomnitz, derzeit aufbewahrt in der Pfarre Pudlein/Podolinec, wartet auf seine Rückkehr in das zukünftig renovierte Gotteshaus.

 

Dies sagt die Pfarrerin Maria Kovackova über die Kirchenrettungsinitiative aus Wien:

 

"Er war in Lomnicka und trafen wir uns persönlich. Es berührte ihn, dass die Kirche so baufällig ist", verriet Kovackova.

Er hat eine Sammlung in Österreich und in Deutschland ins Leben gerufen. Der Spendenertrag wird von seiner Organisation auf das Konto der Evangelischen Kirche in Pudlein/Podolinec überwiesen.

 

 

"Reparatur kann Tausende Euro kosten. Von unseren Quellen, können wir uns das nicht leisten", sagte die Pastorin.


"Wir sind sehr zufrieden mit ihm. Wir hoffen, er schafft es, die Kirche zu retten", sagte Maria Kovackova, Pfarrerin im benachbarten Podolinec, die unter Lomnicka fällt in die territoriale Aufteilung der Kirchen.

 

Weitere Informationen unter Presse

So sah die Kirche früher aus:

Offizielle Partner der Kirchenrettungsinitiative sind (bis dato):

 

1. Kinderhilfe Slowakei / Detská pomoc Slovensko – Kinderhilfe Kleinlomnitz /Detská

 

    pomoc Lomnička, Wien/Österreich (Initiator des Kirchenrettungsprojektes)

2. Generalbischofsamt der EKAB in der Slowakei -

    Generalbischof PhDr. Mgr. Miloš Klátik

3. Karpatendeutscher Verein (KDV) in der Slowakei

Das sagen Unterstützer

 

14.02.2014, 21:37 Uhr, per E-Mail, Mons. Lubica Sobanská, evang.-luth. Pfarrerin 

                    von Slovenská Ves (dt. Windischendorf, Nord-Slowakei):

                    "God with you!" (dt. "Gott sei mit euch!").

 

19.02.2014, 16:20 Uhr, per E-Mail, RNDr. Ondrej Poss, Vorsitzender "Karpatendeutscher

                     Verein" (KDV) in der Slowakei:

                          "Ich nehme Bezug auf Ihre E-mail von 12. Februar. Vor einigen

                     Tagen war ich in Deutschendorf/Poprad und auch in Kaschau/Košice,

                      wo ich mit einigen Leuten auch Ihre wertvolle Initiative besprochen

                      habe.

                          Sicher haben Sie recht, wonach die Kirche in Kleinlomnitz auch eine

                     Angelegenheit der Karpatendeutschen ist. Es ist Ihnen sicher der

                     Einsatz unserer Landsleute bei der Erneuerung der Holzkirche in

                     Kesmark, eine Unterstützung der Rettung der Kirche in Topporz, oder

                     auch katholischen Kirchen in Schmiedshau/Tužina, Kuneschau/

                     Kunešov oder Krickerhau/Handlová bekannt. Tatsache aber auch ist,

                     das den grössten Teil der Leistungen bei diesen Erneuerungen unsere

                     Landsleute in Deutschland und Oesterreich tragen. Wir in der Slowakei

                     lebenden Karpatendeutsche haben in diesen Initiativen schon ziemlich

                     wenig Möglichkeiten, ob aus den Gründen unserer kleinen Zahl,

                     Alterstruktur oder auch finanzieller Situation. Gerade in den letzten zwei

                     Jahren sind wir in einer besonders schwierigen Lage: das bestätigt

                     auch das beigelegte Schreiben.

                          Wir wollen Sie aber nach unseren Kräften unterstützen. Unsere

                     Landsleute aus der Oberzips sind bereit, auch in Namen des

                     Karpatendeutschen Vereins, Ihr Vorhaben zu unterstützen. Sie sind

                     schon in Kontakt mit Frau Ing. Kovalčíková, welche unseren Verein

                     vertreten kann. In Kesmark bei der Evangelischen Kirche ist auch

                     unser Mitglied und guter Freund Mikuláš Lipták tätig, welcher Ihnen

                     sicher aktiv mithelfen kann.

                          Wir werden uns sehr freuen, wenn man bei der Rettung der Kirche

                     erfolgreich sein wird. Sicher wird es viel Mühe kosten, wir sind aber

                     bereit Sie nach unseren Kräften zu unterstützen."        

    

Spender

24.10.2013, €uro 100 Familie Wilhelm Jenik, Wien (Österreich)

08.01.2014, €uro   50 Thomas Obenaus, Wien (Österreich)

23.01.2014, €uro     5 Marcel Jenik (12 Jahre), Wien (Österreich)

27.01.2014, €uro   10 Wilhelm Jenik jun., Wien (Österreich)

15.02.2014, €uro     5 Bernhard K., Niederösterreich (Österreich) 

31.03.2014, €uro     5 Johannes Brzozowski, Wien (Österreich)  


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